Hurra gewonnen!

Türkeireise Januar 2005

 

 

Irgendwann ein Kreuzworträtsel, Lösungswort war "Teuro". Strom für ein Jahr oder eine Reise waren die Preise, also mitgemacht! Monate später Post, SIE HABEN GEWONNEN! Eine Reise in die Türkei (Wert 349 Euro für Null Euro)! Na, ist doch was, Partner konnte auch noch mitgenommen werden, statt für 349 nur 249 Euro. Meine liebe Frau will ja nicht mehr fliegen, also meinen Freund Harry gefragt. Und ob der mit wollte!

Also angezahlt, hat alles geklappt mit dem Reiseveranstalter James Cook Reisen, die Tickets waren rechtzeitig da und am 25. Januar 2005 gings los!

Vor Reisebeginn schaute ich dann noch ins Internet Suchmaschine "James Cook", oh, ohhh! dachten wir. Aber jetzt ist schon bezahlt, wir machen das beste draus!

 

 

 

 

 

Dienstag, der 25. Januar startet um 1/2 10 startet die A 321 von Onur Air. Wetter bei Abflug eher bescheiden und minus 6 Grad mit Schnee. Flugzeug sehr gepflegt, Besatzung türkisch, alles sehr freundlich. Und schau, lauter glückliche Gewinner, sogar aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft (10 Leute, ja soviel Glück!). Ein junger Mann hatte eine Platzkarte direkt neben uns, ein glücklicher Gewinner, der allein reiste. Ihn hatten wir auch noch dazu gewonnen, denn wir drei, der Karl, der Harry und der Paco, wir waren ein gutes Team, wie sich noch herausstellen sollte!

 

 

 

 

 

 

Der Flug verlief ruhig, über den Wolken Sonnenschein und Bordverpflegung. Irgendeiner von uns hatte einen Flachmann dabei, da gabs auch noch Alpenkräuter! Nach 2 1/2 Stunden um 13.00 Landung in Antalya (Uhr eine Stunde vorgestellt, klar oderr! Start bei kaltem Sauwetter, Landung bei etwas wärmeren Sauwetter! Oh Mist, sollte der Wetterbericht im Internet doch recht haben: eine Woche Regen.

 

 

 

 

Na ja, wir machen in jedem Fall des beste draus. Ausgecheckt und den richtigen Reiseleiter gesucht. Ging alles problemlos, Dr. Onur erwartete uns. Wir bekamen den Bus B12 zugewiesen, eine sehr schöner Reisebus. Zuerst gings in Antalya in ein wunderbares Hotel. Es gab einen süßen Cocktail zur Begrüßung und dann wurde uns der Ablauf der Woche erklärt. Kurzfristig haben wir unsere Pläne geändert. Bei dem Regen wollten wir nicht auf eigene Faust mit Mietwagen oder ähnlich. Wir entschieden uns, die angebotene Führung für 139 Euro mit zu machen. Darin enthalten waren die Fahrten, die Eintrittsgelder und das Mittagessen. Wer nicht Mittagessen wollte, der zahlte nur 99 Euro.

Nach einer Stunde Aufenthalt gings dann bei strömendem Regen am Mittelmeer entlang in unser Hotel, die Fahrzeit war 1 1/4 Stunden (90km vom Flughafen). Auf Grund der Internetberichte waren wir auf alles gefasst.

 

 

 

 

In gespannter Erwartung trafen wir ein. Es war das Hotel PEMAR, ein *****Sterne Hotel in Alara (ziemlich in der Mitte zwischen Antalya und Alanya). Dr. Onur hatte alles prima organisiert. Schon im Bus hatte er uns die Anmeldeformulare gegeben, sodaß wir sehr schnell unseren Zimmerschlüssel hatten. Alle zusammen waren sehr angenehm überrascht.

Um 19.00 Uhr gabs Abendessen. Ein Riesen-Speisesaal für 1200 Personen - und der war voll! Wie man an den Bildern sehen kann, blieben keine Wünsche offen. Alles funktionierte hervorragend, allein die warmen Speisen waren eben nur warm, nicht heiss!

Die Getränkepreise entsprechen in etwa dem Niveau in unserem Land. Hier kann man aber Lokale vor dem Hotel verweisen, in denen man dann für eine Flasche Rotwein nicht 15 Euro, sondern nur 5 bezahlt.

 

 

 

 

Am nächsten Morgen, nach einem phantastischen Frühstück, machten wir einen Spaziergang. Das Hotel liegt direkt am Strand. Um 10.00 Uhr gings los zu unserem ersten Ausflug ins Hinterland. Die Sonne kam heraus. Es ging auf über 1300m in ein altes Bergdorf. Wir konnten das Dorf besichtigen und aßen (Auswahl Forelle, Geflügelspieß oder Lammspieß) dann an einem alten Herrschaftshaus im Freien. Das Wetter war schön und warm.

 

Dann wurde noch das Haus besichtigt, war eindrucksvoll!

 

Gegen drei Uhr gings wieder zurück. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Paco brauchte einen neuen Koffer. An allen Geschäften wurden vergleichbare angeboten. Die genannten Preise begannen bei 50 Euro, gekauft wurde schließlich für 24 Euro.

 

 

 

 

Am Donnerstag gings um 9.45 Uhr zuerst an den Fluß Manavgat. Spezielle Ausflugsboote warten hier auf Gäste. Es ging flußabwärts vorbei an Trockendocks, die übervoll mit solchen Schiffen sind. Man kann sich vorstellen was los ist, wenn die im Sommer alle im Wasser sind. Pelikane konnten wir ganz nah sehen. Es ging dann direkt ans Meer. Auf einer Landzunge konnten wir aussteigen, uns die Füße vertreten und einkaufen (Tischdecken, Ledergürtel, Lederkappen, frischen Fisch vom Grill, Fladenbrot, Orangensaft, Gewürze, u.v.m.). Unangenehm aufgefallen ist mir auf dieser Bootsfahrt nur ein aufdringlicher Fotograf, der zwar viele, viele Fotos schoß, aber wahrscheinlich wegen seiner dummen Sprüche nicht viele davon verkaufen konnte!

Dann gings weiter mit unserem tollen Bus und dem Super-Fahrer "Mustafa". Bin in einem Bus noch nie so angenehm gefahren worden.

Mittagessen in Alania

Harry und Karle in Alania

Es ging jetzt am Meer entlang in östliche Richtung nach Alania. Auffallend hier sehr viele Bananen-Plantagen. In Alania haben wir in einem Lokal zu Mittag gegessen, das auf viele Busreisende ausgerichtet ist. Es geht zwar schnell, aber ......, na ja, hier ist es gut, nicht zu anspruchsvoll zu sein. Oder noch besser war der Karl dran! Würde eigentlich auch reichen, nur frühstücken und abendessen.

Anschließend hatten wir am Hafen von Alania eine Stunde zur freien Verfügung. Es war, glaube ich 16.00 Uhr, als ein Muenzin seine Stimme erhob. An allen Moscheen in Alania war der selbe Gesang (?) und die gleiche Stimme zu hören, sind wohl verkabelt! Am Hafen machte aber keiner auch nur irgend eine Anstalt, mit zu beten, auf die Knie zu gehen, oder ähnlich.

Unser Dr. Onur erklärte uns, daß es in der Türkei verboten ist, daß Frauen mit Kopftuch, oder Männer mit Turban öffentliche Ämter bekleiden. Diese Bestimmungen gehen auf Atatürk zurück. Politik und Religion sind in der Türkei streng getrennt.

Nach dem Aufenthalt am Hafen gings noch hoch über Alania auf eine Burgruine. Man hatte hier einen herrliche Ausblick über die Buch von Alania.

Gegen 18.00 Uhr waren wir zurück und um 19.00 gings wieder los zur Schlacht am kalten und warmen Büffet.

Der Abend war ein typischer Raki-Abend. Raki, Raki und nochmal Raki! Empfehlung: Nicht on the rocks! Sonst besucht euch Montezumas Rache! Die machen hier öfters aus Leitungswasser Eis, das vertragen offensichtlich empfindliche Personen nicht so gut!

 

 

 

 

 

Morgens 9.00 Uhr (wieder nach ausgiebigem Frühstück den neuen Koffer gepackt) gings los auf unser 2. Etappe Richtung Pamukkale.

Erster Halt in Aspendos. Aspendos ist wegen seiner gut erhaltenen römischen Ruinen eine der berühmtesten antiken Städte. Besonders das Amphitheater von Aspendos ist nach wie vor in einem erstaunlich guten Zustand. Jeden Sommer werden hier vor bis zu 20.000 (!) Zuschauern Opern und Ballettstücke aufgeführt. Wer also erfahren will, wie die Atmosphäre bei den Theateraufführungen zur Zeit des Römischen Reiches war, der sollte eine Vorstellung im Amphitheater von Aspendos besuchen. Besonders beeindruckend ist die hervorragende Akustik des Theaters.

 

 

 

 

 

 

Danach gehts weiter Richtung Berge. In den letzten Wochen gabs offensichtlich sehr viel Schnee, denn viele Dächer hatten der Schneelast nicht standgehalten und sind zusammen gebrochen. Auf halbem Wegen sind wir zum Mittagessen in einem klasse Rasthof eingekehrt. War wirklich was Besonderes, man kann das ja auch an den Bildern sehen.

Weiter geht´s auf einer Hochebene, unterwegs sehen wir Nomadenzelte. Es gibt hier tatsächlich Nomaden! Über Dinizli gehts weiter nach Pamukkale. Unser Hotel LYCOS erreichen wir irgendwo zwischen 17 und 18 Uhr. Es ist ein ***Sterne Hotel und durchaus in Ordnung. Vor dem Abendessen nützen wir um ein Bad aus den heißen Quellen zu nehmen. Außerdem besuchen wir das türkische Bad, hat Spass gemacht.

 

Nach dem Abendessen gehen wir auf die Pirsch und werden auch gleich von einem gut sprechenden Türken, dem Klaus, in ein Lokal gelockt. Noch draußen klären wir den Preis für die Flasche roten Pamukkale-Wein. Fünf Euro, es war wirklich ein guter Tropfen. Wir waren die Vorhut, es kam dann noch eine ganz schöne Gruppe zusammen. Letztlich hat sichs auch für den Wirt gelohnt, waren immerhin 9 Flaschen. Für den nächsten Tag hat er uns dann eine Flasche ohne Berechnung angekündigt.

 

 

Am nächsten Morgen um 10.00, nach einem ausgiebigen Frühstück gehts los. Erst sehen wir uns Hierapolis an. Unser Reiseführer Dr. Onur erweist sich hier als wahre Perle. Um 190 v. Chr. durch Eumenes II von Pergamon gegründet, wurde das heute Pamukkale genannte Hierapolis im Jahre 133 Teil der römischen Provinz Asia. Hier hatte die römische Badekultur vor zweitausend Jahren ihre Entsprechung in Kleinasien gefunden. Die Stadt hatte schätzungsweise 100.000 Einwohner. Marmorkapitelle weisen auf die große Bedeutung von Hierapolis hin; es war Zentrum des Kybelekultes, der Verehrung der großen Mutter Erde. Auch das Thermalwasser wurde wegen seiner heilenden Wirkung verehrt. Die Reste des Nymphäums lassen die Größe erahnen: Eine weithin sichtbare Brunnenanlage. Das Theater der Stadt ist die am besten erhaltene Spielstätte in Kleinasien und bot ca. 15.000 Zuschauern Platz. Hierapolis, ein antiker Kurort, in dem Natur und Kunst sich auf das Schönste ergänzen. Bis heute hat es nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Überblick Sinterterrassen

Die weißen Terrassen von Pamukkale gehören zu den größten Naturwundern der Türkei. Am Hügelsaum des Mäander, einer geologischen Bruchzone, entspringen an mehreren Stellen Thermalquellen mit einer Temperatur von 36° Celcius. Beim Durchsickern des Kalkgesteins haben sie sich mit mineralischen Stoffen angereichert, die beim Abkühlen an der Erdoberfläche zu Kalksinter erstarren. Nirgendwo ist dies eindrucksvoller zu sehen als in der Nähe der antiken Stadt Hierapolis, auf griechisch: die Heilige Stadt. Noch ist wenig bekannt über ihre Geschichte, ihren Ursprung. Eines aber ist sicher: ohne die Quellen wäre hier nie eine Stadt entstanden.

Die Sinterterrassen dürfen nur barfuss begangen werden.

barfüssiger Harry

 

Mittagessen gabs in einem sehr gepflegten Lokal in Dinizli. Zur Auswahl stand Forelle, Hackspieß oder Geflügelspieß. War hervorragend!

Anschließend besuchten wir noch die rote Quelle. Das Wasser kommt hier ca. 50-60 Grad heiss aus dem Boden.

Immer wieder begegnen uns Einheimische, die uns Vogelpfeifchen für 1 Euro verkaufen wollen. Außerdem natürlich Onyx-Produkte, und .... Koffer (hier fand ich noch einen, der mir den gleichen für 25 anbot. Also hatte ich schon gut eingekauft!).

Danach konnte man noch die Moschee des Ortes besichtigen. Da das Hotel ganz in der Nähe war, haben wir uns das gespart. Was nach dem Abendessen auf dem Programm stand, kann man sich denken, wir hatten ja noch eine Flasche roten einzulösen. Vorher hatten wir noch den Ort angesehen. Das Hallo war groß, als uns der Klaus wieder sah! Der Abend klang aus, wie der letzte! Am Abend hatten wir noch die Koffer gepackt, denn am nächsten Morgen gings ja Richtung Antalya.

 

 

 

 

 

 

Am frühen Morgen, nach einem schönen Frühstück gings um 9.00 Uhr los. Das geträllere der Vogelpfeifenverkäufer zeigte an, daß der Bus bald abfuhr.

Nicht weit nach Dinizli (die Stadt mit dem Hahn als Wahrzeichen) besuchten wir endlich die Teppichfabrik. Es war interessant zu sehen, wie Teppiche geknüpft werden, wie aus den Cocons der Seidenraupe Seide gemacht wird, wie die Teppichseide gefärbt wird, u.s.w.. Der Besitzer der Fabrik gab uns Einblicke in die Fabrikation, aber auch in das Leben in der Türkei. Nach einer begleitenden Erfrischung (Tee, Kaffee mit oder ohne Raki oder Raki) präsentierte er uns wirklich wundervolle Teppiche und Seidenteppiche. Einige haben eingekauft (wie es mir schien auch günstig), keinesfalls empfand ich aber das Auftreten der vielen Verkäufer als lästig oder aufdringlich. Daß die Leute ihren Job machen und der ist halt mal, was zu verkaufen, ist völlig legitim.

Nach ca. zwei Stunden, gings weiter durch die gleichen Berge wieder zurück Richtung Antalya. Zwischendurch sind wir noch eingekehrt zum Mittagessen. Die Fahrt ist doch sehr lange (etwa 250 km), so kamen wir erst kurz vor 19.00 Uhr in Antalya an.

 

 

Auf unser drittes Hotel waren wir schon sehr gespannt. Bis jetzt waren wir sehr gut bedient. Mal sehen, was jetzt auf uns zu kam. Dr. Onur hatte uns auf dem Weg schon vorbereitet, daß das Hotel in Kürze renoviert werden würde. Wir konnten uns also alles denken. Wir mussten durch ganz Antalya und hielten schließlich vor dem NAZAR Beach Hotel. Es ist ein 240-Betten-Hotel. Sicher muß es renoviert werden, trotzdem waren wir zufrieden. Zimmer war ok, die Aussicht war bombastisch und hat für anderes entschädigt. Nach dem Einchecken sind wir gleich zum Essen. Es war gut und vor allem diesmal heiss.

 

 

 

 

Am Montag nach dem Frühstück besuchten wir einen tollen Wasserfall in Hotelnähe. Das Wasser stürzte, ich schätze mal so 25m ins Meer hinab. Dann stand der Besuch in einer Schmuckfabrik an. Es stand uns frei, mit zu gehen. Aber wir wollten uns das ansehen. Einige konnten dem Charme der Damen und Herren nicht widerstehen. Es wurde einiges eingekauft. Der Charme hier war schon sehr intensiv, aber wir sind ja alle erwachsen und wissen was wir wollen. Die Verkaufsbemühungen waren auch hier legitim, aber ich würde sagen, etwas weniger Mühe wäre bedeutend mehr!

Anschließend gings direkt über den Klippen zum Mittagessen. War nicht so überzeugend. Die Gruppe, die nicht fest gebucht hatten, gingen in der Nähe essen und bekamen offensichtlich für wenig Geld ein Super-Mittagessen.

Leider war keine Lederfabrik besucht worden, dort wollte ich eigentlich was kaufen. Aber jetzt gings in Antalya auf den Bazar. Das war ein nettes Erlebnis. Man wird auf jedem Stand angesprochen. Sehr viele Gewürze sieht man schön aufgebaut. Lederwaren, Textilien, Fische, Tee, Obst und Gemüse und natürlich wieder Koffer, alles kunterbunt. Man muß hier unbedingt handeln. Ein schöner Lederrucksack sollte 50 Euro kosten, der ging dann für 20 an den Mann.

 

 

 

 

 

 

Nach dem Bazar besuchten wir noch den Hafen von Antalya. Mustafa setzte uns ab. Wir liefen schätzungsweise 2 km. Mein Foto ging mir leider kaputt, sodaß ich nur noch mit dem Handy fotographieren konnte. Der Spaziergang war schön und nach den 2 km holte uns Mustafa wieder ab. Er brachte uns ins Hotel. Auf dem Weg dorthin kündigte er an, daß er noch die 29 Euro Flughafengebühr kassieren müsse. Das war uns ja schon zu Beginn angekündigt, also auch in Ordnung.

Am Abend im Hotel wurde im Speiseraum frisch vor aller Augen Forelle gegrillt. Das Essen war sehr gut und die letzte Nacht war kurz. Wir mussten schon um 3.30 Uhr frühstücken (wir kamen ein komplettes Frühstück!).

 

 

 

Dann hieß es Abschied nehmen. Die Woche war sehr erlebnisreich und ist viel zu schnell vergangen. Vielleicht lags an unserem wirklich qualifizierten Reiseführer Dr. Onur, der uns mit sehr aufschlußreichen Informationen bediente.

Unsere Truppe Harry, Karl und Paco hat gut gepasst, wir hatten viel Spaß (manchmal wars ziemlich windig!).

 

 

Alles in allem war es so gut, daß wir die Reise jederzeit wieder machen würden. Wir haben icht bereut, daß wir die Ausflüge mitgebucht haben, das nächste Mal vielleicht ohne Mittagessen.

Vielleicht das nächste Mal auch mal auf eigene Faust!

 

 

 

 

 

Abflug Stuttgart
A 321
Begrüßungshotel in Antalya
Hotel Pemar
Abendessen mit allen Schikanen
heißes Büffet
Hotel Pemar vom Meer
Morgenfrische bei 10 Grad
leider zu kühl zum Baden
1. Tour und Sonne kommt
unser B12-Mit Schu bisch Hi
Dr. Onur, unser Reiseleiter
holt extra für uns die Kuh
altes Herrschafthaus
Forelle, Geflügel-, Lammspieß
Billiard-Karle
Bootsfahrt auf dem Manavgat
Pelikan in Natur
auf der Landzunge
Hafen von Alania
Alania von der Burgruine aus
letzter Abend im Pemar
1. Halt in Aspendos
eisige Kälte und Nomaden
Super-Rasthof-offener Kamin
Vorspeisen
Pamukkale-Wein 1. Abend
weinselige Runde
Hierapolis

Gräber bei Sinterterrassen

Hierapolis
heisses Thermalwasser
herrliche Sinterterrassen
bleibende Eindrücke
Mittagessen in Dinizli
Kräuterladen in Pamukkale
Pamukkale-Wein 1. Abend

heiße Quelle im Lycos

Knüpfen von Seidenteppich
Cocons Seidengewinnung
Seide aufwickeln
Teppichfabrik
Abendessen im Nazar Beach
Superblick vom Nazar Beach
Paco unterhalb Nazar Beach
Wasserfall in Hotelnähe
Bazar Gewürze, Gewürze, ....
Gewürz-Ali
Hafen von Antalya