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Problem Ballaststoffe!
Manchmal hört man, Ballaststoffe sind unnötig. Wenn man aber
Jahr für Jahr den Bundesernährungsbericht des Bundesministers für
Ernährung verfolgt, muß man zu einem anderen Schluß kommen. U.a.
liest man jedes Jahr, daß die Zufuhr von Ballaststoffen in allen
Altersgruppen zu niedrig ist und deshalb dringend ergänzt werden
muss. Die Folgen des Ballaststoff-Defizits sind viele Probleme,
die nicht nur belastend für den einzelnen, sondern für die ganze
Solidargemeinschaft sind.
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| Tatsächlich fehlen 8 von 10 Bundesbürgern 10-15g Ballaststoffe
täglich. Dieses Defizit mit gesunder Ernährung auszugleichen, ist
nur sehr schwer möglich. Wie schwer das ist, kann man aus nebenstehender
Tabelle entnehmen. Anhand dieser Angaben kann man sehr leicht feststellen,
daß man das Ballaststoffdefizit nicht einfach durch zusätzliche Ernährung
ergänzen kann. |
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Die Beispiele sind auch nicht ganz korrekt denn wer ißt schon Kopfsalat,
ohne ihn mit Essig, Öl und Gewürzen anzurichten. Wer genießt schon
Vollkornbrot ohne Belag, z.B. Butter, Wurst und Käse. Und auch zum
Vollkornmüsli kommt noch Zucker oder Honig. Das heißt, daß die obigen
Angaben noch ungünstiger aussehen.
Auf diese
Weise ist es also beinahe unmöglich, unser Ballaststoffdefizit zu
decken. Jetzt gibt es eine einfache und sogar absolut natürliche
Lösung dieses großen Problems!
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Aus dem
Endosperm der in Indien und Pakistan beheimateten Büschelbohne oder
Guarbohne (Cyamopsis tetragonoloba) wird Guarkernmehl gewonnen.
Dieses weiße Pulver hat eine außergewöhnlich hohe Quellwirkung.
Es kann aber in diesem Zustand nicht konsumiert werden, da es annähernd
explosionsartig quillt.
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Schweizer Wissenschaftlern ist es nun gelungen, die Quellzeit
mit Hilfe von natürlichen Stoffen in einem speziellen Verfahren
zu verlängern. Zwei verschiedene Granulierungen stehen zur Verfügung:
Guar-Granulat HP 100 quillt im Magen Guar-Granulat HP 300 quillt
erst im Darm Guar-Granulat HP 100 quillt schon im Magen und hat
die oft gewünschte Nebenerscheinung, daß der Magen gewissermaßen
vorgefüllt ist und daß man dementsprechend nicht die normalen Mengen
ißt.
Wünscht
man diesen Nebeneffekt nicht und möchte nur das Ballaststoft-Defizit
decken, verwendet man Guar-Granulat HP 300. Die Anwendung ist denkbar
einfach. Sie rühren einfach zwei leicht gehäufte Teelöffel in ein
Glas Wasser oder Orangensaft (250ml) und trinken es sofort aus.
Wichtig ist die Flüssigkeitsmenge, je mehr Flüssigkeit getrunken
wird, desto besser ist der Erfolg!
Wie alle
Ballaststoffe, kann auch Guar-Granulat anfänglich Blähungen verursachen.
Das ist aber ganz natürlich und zeigt, daß sich etwas bewegt Personen
die bei Ballaststoffen erfahrungsgemäß empfindlich reagieren, nehmen
anfangs nur 1/4 Teelöffel und steigern die Menge langsam bis zur
angegebenen Menge. Von der FAO/WHO (Weltgesundheitsorganisation)
wurde Guar als ,Food Additve ohne Limitierung der Tagesmenge (ADI-Wert)
zugelassen.
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